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Blaue Nationalparks

Geprägt von Wattenmeer, Flussauen und zauberhaften Seelandschaften

Foto: pixabay.com

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Nationalparks in Deutschland – von den Lagunen der Ostsee bis zum Königssee

Regionaler Tourismus und die Rückbesinnung auf die Schönheit der Natur im eigenen Land werden zurzeit immer stärker. Es zieht uns an Orte, an denen urige Wälder auf Wiesen voller blühender Wildblumen treffen, die von plätschernden Bächen durchzogen sind, einen stillen, klaren See beherbergen oder von der Kraft des tosenden Meeres geprägt werden. Es zieht uns in die naturbelassenen Lebensräume, wie man sie in Nationalparks findet. Diese sind besonders beeindruckend, wenn ein Gewässer sie formt, das blaue Element als weiteres Ökosystem sich mit dem Landschaftsgrün verbindet.


Gerade in Deutschland bieten die unterschiedlichen Regionen des Landes eine Fülle solcher Lebensräume – denkt man nur an die Küsten der Nord- und Ostsee, an die Flüsse oder an die Bergseen der Alpen. Spektakuläre Landschaften und spannende Natur, gerade in Verbindung mit Wasser, sind auch immer Magnet für Menschen, die eben diese erleben möchten. Wir stellen Euch die vom Wasser geprägten Nationalparks von Deutschland vor!

Nationalparks der Nordseeküste

Das Wattenmeer der Nordsee zwischen Den Helder in den Niederlanden und dem dänischen Esbjerg ist die größte zusammenhängende Wattlandschaft der Welt. Natur entwickelte sich hier weitestgehend unbeeinflusst vom Menschen und ist eines der letzten unberührten Gebiete in ganz Europa. Deshalb wurden das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer, das Niedersächsische und das Hamburgische Wattenmeer zwischen 1985 und 1990 jeweils zu Nationalparks erklärt. Spannend ist der Fakt, dass das Wattenmeer – nach dem tropischen Regenwald – das zweitproduktivste Ökosystem der Erde ist.

Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer

4.415 Quadratkilometer umfasst die Schutzzone des Schleswig-Holsteinischen Wattenmeeres, die zu mehr als 97 Prozent unter Wasser liegt. Das Gebiet wurde 1985 zum Nationalpark erklärt, wobei die touristisch beliebten Inseln wie Sylt, Amrum oder Föhr nicht mit einbezogen sind. Rund 3.200 Tierarten leben im deutschen Wattenmeer. Das Meer und die schier endlosen Sandstrände des Nationalparksbiets bieten 250 davon ein Zuhause, darunter sind bestimmte Vögel wie die Brandgänse aber auch Seehunde, Kegelrobben und Schweinswale.


Knapp 2 Millionen Menschen sind vom Ökosystem Meer so fasziniert, dass sie sich für Urlaub an der Nordseeküste entscheiden. Beliebte Tagesaktivitäten bei den Aktivurlaubern und Badegästen sind Wattwanderungen, ein Besuch der Seehundstation Friedrichskoog und der Kniepsand auf Amrum.

Unterkünfte in der Nähe des Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer

Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer

Der Nationalpark, der Sand- und Mischwatten vor Cuxhaven im Elbmündungsbereich umfasst, wurde 1990 gegründet. Trotz einiger Entfernung wird er Hamburg zugeschrieben und erstreckt sich über rund 138 Quadratkilometer. Auch die Marschinsel Neuwerk sowie die Düneninseln Scharhörn und Nigehörn sind Teil des Schutzgebietes. Die Prämisse, dass in Nationalsparks nicht durch menschliches Einwirken die Natur verändert werden darf, kann hier nicht ganz eingehalten werden: Das Wattenmeer ist den Gezeiten, den starken Winden und dem Wellengang so sehr ausgesetzt, dass ohne Schutzmaßnahmen die Landschaft heute ganz anders aussähe. Seit dem Mittelalter wird daher die Nordseeküste mit Deichen vor Sturm und Überflutung geschützt. Diese Vorkehrungen haben sich gelohnt, denn die so erhalten gebliebene Natur des Nationalparks wurde 2011 sogar zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt.

Hamburgisches Wattenmeer an der Elbmündung

So können sich die über 200 endemischen Tier- und Pflanzenarten in ihrem natürlichen Lebensraum ausweiten. Besonders die für die Küstenregion typischen Vogelarten können Naturliebhaber und Tierbeobachter bestaunen, immerhin gehört der Park zu den vogelreichsten Gebieten in Mitteleuropa. Darüber hinaus sind bei Besuchern des Nationalparks Hamburgisches Wattenmeer Wattwanderungen, Tierbeobachtungen auf den Seehundbänken oder aber ein Besuch im Nationalpark-Haus Neuwerk und Salzwiesen beliebt.

Unterkünfte in der Nähe des Hamburgischen Wattenmeers

Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer

Von der Elbmündung über die zum Teil unbewohnten Ostfriesischen Inseln bis an die Grenze zu den Niederlanden erstreckt sich das Gebiet des deutschen Wattenmeers, das seit 1986 zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer zählt. Nach zweifacher Erweiterung schützt der Nationalpark nun an die 3.458 Quadratkilometer Sandbänke, Salzwiesen, Strände, Dünen und Meeresbereiche. Auch hier wurden die Schutzmaßnahmen 1993 mit der Erklärung zum Biosphärenreservat und 2009 zum UNESCO-Weltnaturerbe belohnt.

Boddenlandschaft an der Nordseeküste

Auf den Sandbänken im Meer können Seehunde und Kegelrobben beobachtet werden, auf dem Meeresboden finden sich Schnecken, Muscheln, Garnelen und Wattwürmer. Wie bereits erwähnt, ist das Wattenmeer für seine Vogelpopulation bekannt: Gänse, Enten und Möwen leben auf dem Gebiet und jedes Jahr im Frühjahr und Herbst rasten hier Millionen von Zugvögeln wie Brandgänse, Eiderenten und Nonnengänse. Neben den Ausflügen in die Natur besuchen Touristen gerne den höchsten Leuchtturm in Deutschland, genannt Campen, plantschen im Erlebnisbad „Ocean Wave“ oder informieren sich im Aquarium Wilhelmshaven oder Nordseeaquarium auf Borkum über die heimischen Meeresbewohner.

Unterkünfte in der Nähe des Niedersächsischen Wattenmeers

Nationalparks der Ostseeküste

Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

Zwischen Ahrenshoop und Ostseebad Zingst erstreckt sich entlang der Küste Mecklenburg-Vorpommerns der drittgrößte Nationalpark in ganz Deutschland. Es umfasst neben den Ostsee- und Boddengewässern auch einige Landflächen der Halbinsel Darß-Zingst und die Gewässer westlich von Rügen. Das Watt dieser Region wird nur wenig von den Gezeiten beeinflusst, der Wind ist hier die treibende Kraft. Er formt die Strände und die direkt anliegenden Dünen und Wälder. Rund 83 Prozent des 1990 gegründeten Nationalparks stehen unter Wasser. Wer dieses Ökosystem hautnah erleben möchte, der kann per Bootstour die Sandbänke der Kegelrobben und Seehunde erkunden oder vom Wasser aus Schweinswale sichten.

Vorpommersche Boddenlandschaft Head

Neben den Ostsee- und Boddengewässern umfasst das Schutzgebiet Vorpommersche Boddenlandschaft auch Waldflächen, in denen Wanderer und Spaziergänger gelegentlich Rehe, Wildschweine oder Rothirsche erblicken können. Der Nationalpark ist größte Brackwasserlebensraum der Erde, da sich hier das Süßwasser der Flüsse mit dem Salzwasser des Meeres mischt. Besonders ist auch das der Wind das Watt so sehr prägt, dass „Windwatten“ entstehen, Trockenzonen im Brackwasser der Boddenketten. Diese bieten Zugvögeln ein breites Nahrungsangebot, was sicherlich der Grund dafür ist, dass jährlich bis zu 60.000 Graukraniche im September auf dem Weg nach Süden hier Halt machen. Die Landzungen und Flachwassergebiete sind wichtige Brutreviere für seltene Küstenvögel wie Wildenten, Wildgänse und Schwäne. In der etwa 805 Quadratkilometer großen Schutzzone können die Tiere von Beobachtungsplattformen in der Nähe ihrer Schlafplätze beobachtet werden.

» Lagunen der Ostsee: Vielfältige Landschaftsformen im ständigen Wandel

Unterkünfte in der Nähe der Vorpommerschen Boddenlandschaft

Nationalpark Jasmund

Dieser Nationalpark ist der Kleinste in Deutschland und liegt mit seinen rund 300 Quadratkilometern nördlich der Stadt Sassnitz. Das Wahrzeichen des Parks sind die berühmten Rügener Kreidefelsen und der Aussichtspunkt namens Königsstuhl, der auf 118 Metern Höhe über der tiefblauen Ostsee auf dem Felsvorsprung thront. 2011 wurde der dichte Buchenwald, der sich über den größten Teil des Parks erstreckt, zum UNESCO-Welterbe erklärt. Lange Wanderungen durch den dicht gewachsenen Wald können lediglich noch vom Baumwipfelpfad im Naturerbe-Zentrum Rügen getoppt werden, von dem man einen perfekten Blick auf das Gebiet hat.

Kreidefelsen

Nur der bereits angesprochene Königsstuhl bietet noch bessere Aussicht auf das Meer und mit etwas Glück bei der Wetterlage sogar auf die schwedische Küste. Am Fuße der strahlend weißen Klippen erstrecken sich schmale, steinige Strandabschnitte. Wenn man genau hinsieht, kann man bei einem Strandspaziergang ein versteinertes Meerestier finden, denn die im Kreidefelsen steckenden Fossilien werden ab und an durch kleine Erdrutsche herausgelöst. Blickt man ins Inland, schaut man auf Buchenwälder, Moore und Kalktrockenrasen, die nicht nur Damhirschen, Schwarzwild und Seeadlern einen Lebensraum bieten, sondern auch die idealen Bedingungen für Gräser und Kräuter mit ganz speziellen Anforderungen liefern.

Unterkünfte in der Nähe des Nationalparks Jasmund

Nationalpark Unteres Odertal

Im äußersten Osten von Deutschland, an der Grenze zu Polen liegt ein weiterer Nationalpark Deutschlands. Das seit 1995 als Nationalpark ausgewiesene Gebiet gehört außerdem mit den Landschaftsschutzparks Unteres Odertal und Zehden zum Internationalpark Unteres Odertal, welcher sich zwischen Mieszkowice und Stettin an der Oder befindet. Bei diesem Nationalpark gibt es eine entscheidende Besonderheit: Nach niederländischem Vorbild wurden hier die Flussgebiete eingedeicht. Das bedeutet konkret, dass es hohe Winterdeiche gibt, die anliegende Ortschaften vor Hochwasser schützen sollen, und Sommerdeiche, die geöffnet werden, um das Wasser der Oder ungehindert abfließen zu lassen. Die Polderflächen, also die flachen, teils wasserbedeckten Flächen, sind Rastplatz für unterschiedliche Zugvögel wie den Weißstorch und den sehr seltenen Schwarzstorch. Diese können von Beobachtungstürmen in Ruhe betrachtet werden. Wanderer und Radfahrer haben die Möglichkeit, die vogelreiche Schutzzone mit ihren Hangwäldern und Trockenrasen auf einem etwa 120 Kilometer langen Netz an Deichwegen zu entdecken. Moore, Sümpfe, Gewässer, Wälder und vor allem Grünland prägen den Nationalpark Unteres Odertal, in dem 116 Säugetier-, Amphibien-, Reptilien- und Fischarten ihre Heimat haben. Wer mehr über die Tierwelt des Odertals lernen möchte, der sollte an einer geführten Exkursion durch das Flussmündungsgebiet teilnehmen. Das Nationalparkzentrum in Criewen bietet den Besuchern außerdem mithilfe einer Dauerausstellung einen Überblick über das rund 105 Quadratkilometer große Schutzgebiet. Weitere Sehenswürdigkeiten der Region sind die Ruine der Burg Stolpe und die Stadt Schwedt.

Nationalpark Unteres Odertal

Unterkünfte in der Nähe des Unteren Odertals

Nationalpark Müritz

Der Nationalpark Müritz in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Gesamtgröße von 322 Quadratkilometern ist in Teilgebiete gegliedert. Das Teilgebiet Müritz schließt das östliche Hinterland der Müritz mit Feisnecksee, Rederangsee, Specker See und Wotzerfitzsee ein, das zweite Teilgebiet Serrahn liegt wiederum im Übergang zwischen Mecklenburgischer Seenplatte und Feldberger Seenlandschaft. Der Nationalpark mit seinen zahlreichen Kiefernwäldern gilt als größter Waldnationalpark Deutschlands und schützt darüber hinaus 100 der Seen der Mecklenburgischen Seenplatte sowie 400 Moore.


Der namensgebende See, die Müritz, ist das Herzstück des Nationalparks und zieht viele Kanufahrer sowie Segler an. Neben der Erkundung des Gebietes vom Wasser aus ist der Park auch bei Radfahrern und Wanderern sehr beliebt. Grund dafür ist wohl das umfangreiche Netz an Rad- und Wanderwegen, inklusive Rastplätzen und der von Mai bis Oktober verkehrenden Nationalpark-Buslinie inklusive Fahrradbeförderung. Beliebte Ausflugsziele in dieser Region sind der 55 Meter hohe Aussichtsturm auf dem Käfflingsberg, das Müritzeum und der Natur-Erlebnis-Pfad zwischen den Orten Zinow und Serrahn.

» Kranichrast in Mecklenburg-Vorpommern

Unterkünfte in der Nähe des Nationalparks Müritz

Nationalpark Eifel

Die Eifel im Westen von Deutschland steht für hügelige Landschaften, dichte Laubwälder, blühende Wiesen, kleine Bäche und Maare in den Kratern der uralten Vulkane. Rund 110 Quadratkilometer dieser schönen Region sind 2004 zum Nationalpark erklärt worden und bieten seither über 8.200 Tier- und Pflanzenarten, darunter rund 2.000 bedrohten, ein ungestörtes und naturbelassenes Zuhause. So leben zum Beispiel die äußerst scheue Europäische Wildkatze und der Schwarzstorch sowie der Feuersalamander und der Bieber hier. Die Natur lässt sich bei Wanderungen perfekt erleben, da der gesamte Park mit einem rund 240 Kilometer langen Wegenetz durchzogen ist.

Rursee im Eifel Nationalpark

Auf einem 85 Kilometer langen Fernwanderweg – dem "Wildnis-Trail" – können Besucher in vier Tagesetappen das gesamte landschaftliche Spektrum des Parks erleben, das von blühenden Wiesen und Nadelwäldern im Süden über eine Seen- und Flusslandschaft bis zu naturnahen Laubwäldern im Norden reicht. Der Nationalpark bietet aber auch die Möglichkeit, sich Rangern und Waldführern anzuschließen, die die Besonderheiten der Natur genauer erklären. Das Nationalparkzentrum in Schleiden bietet diese Touren mehrmals pro Woche an. Neben den Wandermöglichkeiten gibt es auch Wege für Radfahrer und Reiter und im Winter sind fünf Kilometer Loipen für Langlaufskifahrer gespurt.

ACHTUNG: Neben naturbelassener Landschaft findet man im Nationalpark auch die Spuren vergangener Zeit. In den mit Flatterband markierten Arealen ist die Gefahr hoch, auf gefährliche Glasminen aus dem Zweiten Weltkrieg, die nicht mit Geräten aufgespürt werden können, zu treffen. Bitte auf keinen Fall diese Bereiche betreten.

» Rursee
» Wandern in der Eifel

Unterkünfte in der Nähe des Nationalparks Eifel

Nationalpark Kellerwald-Edersee

Er ist geprägt von Bergen und Felsen und wird vom Südufer des namensgebenden Sees abgegrenzt. Der Edersee, einer der beliebtesten Seen Deutschlands, im Zusammenspiel mit den umliegenden dichten Buchenwälder, in denen sich 10.000 Tier-, Pflanzen- und Pilzarten tummeln – das macht den Nationalpark Kellerwald-Edersee aus. 2011 wurde auch der etwa 57 Quadratkilometer große Teil des größten zusammenhängenden Buchenwald-Komplexes in Mitteleuropa zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Edersee

In der "Wildnis-Schule" lernt man viel über das waldbestandene Schutzgebiet, bei einer Führung mit einem fachkundigen Ranger wird das Wissen praktisch angewandt. Spannend ist auch ein Besuch des Baumkronenpfads „Tree Top Walk“ oder des WildtierParks Edersee, einem der schönsten Tierparks in Hessen. Eine Fahrt auf der Sommerrodelbahn Edersee bietet aber auch jede Menge Spaß! Da der Edersee zu den schönsten Seen Hessens und Deutschlands gehört, zieht er zahlreiche Wasserbegeisterte an. Ein Sprung ins kühle Nass oder ein Spaziergang auf der Staumauer zeigen die Weitläufigkeit dieses Sees.

» Nationalpark Kellerwald-Edersee

Unterkünfte in der Nähe des Nationalparks Kellerwald-Edersee

Nationalpark Berchtesgaden

Eine Alpenlandschaft wie man sie sich erträumt, die bieten das Berchtesgadener Land und der danach benannte Nationalpark, den man im äußersten Zipfel Deutschlands rund um den Königssee findet. Er ist bereits 1978 gegründet worden und schützt auf seinen 208 Quadratkilometern alpenländische Tiere wie Steinböcke, Gämsen, Schneehasen und Murmeltiere. Seltene Vogelarten wie der Steinadler, Birken- und Auerhühner sowie der Rauhfußkauz werden ebenfalls regelmäßig gesichtet. Der Nationalpark Berchtesgaden ist ein ausgewiesenes Vogelschutzgebiet, in dem über 100 Vogelarten beheimatet sind.

Blick vom Wanderweg auf dem Königssee

Highlight des Parks ist definitiv der Königssee, der sich fjordartig durch das Tal der Berge schlängelt. Über dem See erhebt sich der zweithöchste Berg Deutschlands, der Watzmann, mit seinen 2.713 Metern. Er ist vor allem ein beliebtes Ziel für Wandertouristen. Die Gipfel des Landes laden zum Bergsteigen und Wandern ein und die Parkverwaltung bietet geführte Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade für Erwachsene und Kinder an. Rund 400 Kilometer reine Wanderstrecke verlaufen durch den Park und führen Wanderer durch eine atemberaubende Natur entlang klarer, kalter Gebirgsseen. Wer in der Gegend noch mehr erleben möchte, der fährt mit dem Schiff über den Königssee, besucht die Kirche St. Bartolomäi oder fährt Ski.

» Wandern am Königssee

Unterkünfte in der Nähe des Nationalparks Berchtesgaden

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