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Stand Up Paddling Headmotiv

Stand Up Paddling

Fitness & Balance auf dem Wasser

Foto: © Marek / Dollar Photo Club

 

Stand Up Paddling: Da stehen wir drauf

Stand Up Paddling: Seit Jahren gewinnt der Trendsport auch in Deutschland mehr und mehr Anhänger. Kein Wunder, schließlich trainiert man auf den speziellen Boards nicht nur den Körper, sondern kann sich auf dem Wasser auch wunderbar entspannen und die Natur genießen. Ein echter Augenöffner also!

Was SUP ausmacht, welche Ausrüstung Du brauchst und natürlich auch welche Fitness-Vorteile Du mit dem Trendsport genießt, das zeigen wir Dir in unserem Special. Daneben haben wir selbstverständlich auch besonders schöne Seen in Deutschland herausgesucht, an denen Du mit dem Board unterwegs sein kannst und geben Dir Tipps für spannende Urlaubsangebote!

 

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Wir lieben Wasser. Deshalb stellen wir in unserem Ratgeber die spannendsten Themen aus der Welt des Wassers vor: Von rasanten Trendsportarten über Ausflugstipps mit Hund bis zu inspirierenden Urlaubszielen. Besonders liegt uns das Thema Nachhaltigkeit am Herzen, dann als Publisher mit einer Reichweite von vielen Millionen Menschen im Jahr sehen wir uns in einer besonderen Verantwortung.

Wenn Dein Unternehmen sich mit diesen Themen und Zielen identifizieren kann, schau Dir gerne die Marketing-Möglichkeiten auf Seen.de an. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Dir!

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Welche SUP Größe?

Welche SUP Größe ist die richtige für mich? Diese Frage stellen sich viele Anfänger im Stand Up Paddling – und zwar zu Recht, denn nicht immer ist das günstigste Board auch das richtige, wenn die Größe nicht stimmt. Aber was ist bei der Frage „Welche SUP Größe“ denn eigentlich mit Größe gemeint? Denn natürlich können wir Dir hier mehr zu Länge und Breite des Boards schreiben (siehe mehr dazu unten), aber beim Stand Up Paddling kommt noch eine weitere, wichtige Kennzahl hinzu: das Volumen. Das Volumen ist dabei abhängig von dem Körpergewicht des Paddlers, aber auch von dessen Erfahrung! Denn wie bei Sportarten wie Ski und Snowboard oder auch beim Kitesurfen spielt die Erfahrung eine große Rolle. Welche SUP Größe für Dich die richtige ist, lässt sich daher mit einer einfachen Formel beantworten: Körpergewicht x 2 (für Fortgeschrittene) oder x 2,5 (für Anfänger).

Wenn Du also z. B. 80 kg wiegst und gerade erst mit SUP anfängst, welche SUP Größe ist für Dich dann die richtige? Ganz einfach: 80 x 2,5 = 200 Liter Volumen. Jetzt kannst Du Dir natürlich überlegen (und viele machen das!), dass Du Dir lieber das Anfängerboard leihst und dann direkt ein Fortgeschrittenenboard kaufst – oder Du probierst einfach bei einer Leihstation beides aus, und schaust, wo Du Dich wohler fühlst!

Welche SUP Länge?

Welche SUP Länge und welche SUP Breite solltest Du wählen? Auch hier ist die wesentliche Kennzahl Dein Gewicht (im Gegensatz z. B. zum Ski, denn hier kommt es ja mehr auf Deine Größe an!). Bleiben wir also beim Beispiel von soeben, und Du wiegst etwa 80 kg, dann solltest du als Anfänger ein Board mit mind. 200 Liter Volumen (oder 220 Liter, falls Du Dich darauf wohler fühlst) nehmen. Welche SUP Länge brauchst Du dann? Ab 80 kg empfehlen wir Dir mind. 340 cm Länge, bis hin zu 370 cm. Welche SUP Länge lässt sich nämlich leider nicht mit einer einfachen Formel beantworten wie die Frage „Welche SUP Größe“, dafür gibt es aber auch nicht so viele Optionen wie beim Volumen. Als Faustregel kannst Du Dir merken: Unter 80 kg = 310-340 cm, über 80 kg = 340-370 cm. Für die Frage „Welche SUP Länge“ reicht es also, wenn du Dir zwei Zahlen merkst: 80 kg und 340 cm. Alles unter 80 kg sollte auch unter 340 cm Boards aussuchen und alles über 80 kg sollte über 340 cm Boards aussuchen. Ganz einfach, oder?

Welche SUP Länge ist damit klar, aber welche Breite? Auch hier gibt es nicht so viele Optionen, eigentlich nur drei: Boards mit 75 cm Breite (bis 70 kg) und Boards mit 78 cm Breite (bis 80 kg) und alles darüber. Unser Tipp: Wenn Du Dir ein Board online kaufen willst, gibt es häufig Größenrechner – die helfen Dir bei der Auswahl!

Welches SUP für Anfänger?

Welches SUP für Anfänger besonders geeignet ist, diese Frage stellt sich häufig vor dem ersten Stand Up Paddling Ausflug an den See. Grundsätzlich ist unser Tipp: Leih Dir vor Ort ein Board, wenn Du ausreichend Zeit hast am besten auch gleich zwei an zwei unterschiedlichen Tagen. Die Leihgebühren für das Board liegen häufig nur bei rund 12 Euro und für ein einigermaßen anständiges Anfänger-Board legst Du schnell mal 400 Euro oder mehr auf den Tisch – die Recherche lohnt sich also! Außerdem ist in den Leihgebühren häufig auch schon der Neopren-Anzug enthalten, den Du Dir sonst an kalten Tagen ohnehin hättest leihen müssen.

Aber zurück zur Frage: Welches SUP für Anfänger? Wie Du sicherlich bemerkt hast, gibt es SUP Boards in allen unterschiedlichen Formen, Farben und Typen. Inflatables sind super zum Transportieren und grundsätzlich auch für SUP-Anfänger geeignet, aber hier musst Du auf die Steifigkeit achten. Tipp: Kaufe Dir niemals ein Inflatable SUP für Anfänger unter einer Dicke von 6 Zoll (Inch), zumindest nicht in einem Preissegment um die 400-450 Euro, denn Du wirst keine hohe Steifigkeit haben! Und gleich noch ein Tipp: Welches SUP für Anfänger geeignet ist, richtet sich auch nach Deinem sonstigen Equipment. Was das heißt: Wenn Du zu Hause einen Bully stehen hast, auf dem sich Surfboards stapeln und Du nicht vor hast, mit dem Board in den Urlaub zu fliegen, dann kauf Dir ruhig ein Hardboard, denn Du hast alles, um es zu transportieren und bei Hardboards kannst Du (immer noch) mehr Steifigkeit für weniger Geld bekommen. Wenn Du das nicht hast: Kauf Dir lieber ein Inflatable, denn Du hast nichts von Deinem SUP Board, wenn es nur im Keller steht!

Welches SUP für Anfänger das richtige ist, richtet sich aber auch nach dem Typ des Boards. Es gibt Yoga Boards, Touring Boards, Race Boards und sogar SUP Boards mit einer Windsurfoption. Wenn Du nicht gerade genau weißt, dass Du Yoga auf dem Board machen willst oder vorhast, viele, lange Touren mit dem Board zu machen, empfehlen wir Dir als Anfänger den Griff zu einem Allround bzw. Freeride Board. Dieser SUP Board Typ ist perfekt für Anfänger – und falls Du Dich entscheiden solltest, es irgendwann mal zu verkaufen, findest Du auch leicht wieder Abnehmer, denn fast alle steigen mit einem Allround Board ein.

Wo SUP kaufen?

Wo SUP kaufen, dafür gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten: Online oder im Laden. Aber hinter beiden Möglichkeiten steckt natürlich noch eine Menge mehr, denn nicht jeder Online-Händler hat die gleichen Qualitätsansprüche und den gleichen Service und manch einer will sein SUP vielleicht auch direkt gebraucht online kaufen. Und auch im Laden gibt es mehrere Möglichkeiten, also nicht nur Anbieter, wo Du ein SUP kaufen kannst, sondern z. B. auch die Möglichkeit, gebrauchte SUPs zum Beispiel von einer Leihstelle günstig zu kaufen.

„Wo SUP kaufen“ ist deshalb gar nicht so einfach, daher möchten wir Dir ein paar Tipps an die Hand geben. Erstens: Wenn Du noch keine SUP Erfahrung hast, dann kauf Dir am besten überhaupt kein Board, sondern leihe Dir erst einmal eins, um Sicherheit zu gewinnen. Zweitens: „Wo SUP kaufen?“ hängt nicht nur von Deinem Können ab, sondern auch von der Jahreszeit und den Angeboten. Viele Anbieter haben in der Nachsaison tolle Angebote auf Boards, die sie aus dem Lager kriegen müssen und viele Privatpersonen verkaufen ihre Boards zu Schnäppchenpreisen auf eBay und Co. Und zu guter Letzt ein dritter Tipp: Wo Du Dein SUP Board kaufen kannst, erfährst Du immer am besten von anderen SUPlern. Manche Verleihstationen verkaufen für faires Geld gute Boards, andere versuchen am Ende der Saison die abgenutzten Boards billig unters Volk zu bringen. Ohne mit der Community vor Ort zu sprechen wirst Du keine Chance haben, die beiden zu unterscheiden, zumindest wenn Du keine Ahnung von SUP Boards hast. „Wo SUP kaufen“ ist daher neben vielen anderen Faktoren auch davon abhängig, sich gut beraten zu lassen!

SUP lernen: Starte durch mit Stand Up Paddling

SUP lernen ist zum Glück sehr einfach – ehrlich! Ja, Du wirst die ersten Male bestimmt vom Board fallen – aber das gehört dazu. Und Du wirst Dich wundern, wie schnell Du Dich sicher fühlst auf Deinem SUP Board, selbst wenn es kleinere Wellen gibt. Wellen, das ist übrigens ein wichtiger Punkt: Wenn Du SUP lernen willst, geht das besonders gut am See oder in einer Lagune, denn hier herrscht weniger Wellengang als am offenen Meer. Außerdem achte beim SUP lernen auf das Wetter: Tage ohne Wind sind ideal für den Einstieg, denn die Windböen bringen Dich nicht aus dem Gleichgewicht und es gibt weniger Wellen! Für SUP lernen empfehlen wir Schulen mit VDWS-Zertifizierung. Warum? Weil Du es danach einfacher hast, Dir ein SUP-Board zu leihen, denn viele Verleihstationen bestehen auf eine VDWS-Karte. Außerdem kannst Du hier auch die Grundlagen lernen, die es im Zusammenhang mit den anderen Akteuren auf dem Wasser zu beachten gilt, d. h. wer hat wann Vorfahrt etc. Das gibt dir ein großes Gefühl der Sicherheit!

SUP lernen ist deshalb am besten aufgehoben in einer speziellen SUP-Schule oder einer Surf-Schule mit eigenem SUP Angebot. An den Seen, die Du in unserem Ratgeber findest, gibt es solche Schulen – aber auch, wenn kein See in Deiner Nähe dabei ist: Benutze einfach unseren See-Finder um die passenden Seen in Deiner Umgebung zu finden und schau nach ob „Surfen“ auf diesem See erlaubt ist oder wir sogar schon Surf-Schulen eingetragen haben. Damit wirst Du schnell fündig!

SUP leihen: Der Einstieg ins Stand Up Paddling

Du hast jetzt viel über SUP Boards, über unterschiedliche Typen und Dinge, die Du beim Kauf eines SUP beachten solltest gelernt. Aber wir empfehlen immer, erst einmal ein bisschen auszuprobieren und den Sport kennen zu lernen. Dafür kannst Du Dir ein SUP leihen: Das ist günstig, Du musst keine Vorkehrungen für die Anfahrt treffen und Du kannst unterschiedliche Modelle und Typen erst einmal ausprobieren, bevor Du Dir etwas Eigenes kaufst. Tatsächlich ist SUP leihen so praktisch, dass selbst viele Profis darauf schwören, besonders wenn sie wissen, dass es Leihstationen gibt, die immer neue und gut gepflegte Boards haben.

Ein SUP leihen ist zum Glück sehr einfach, häufig brauchst Du nicht einmal einen VDWS-Schein. Denn immer, wenn es ein ruhiger See ist oder es einen SUP-Bereich gibt, in dem Du stehen und keinen Schiff- oder Segelverkehr stören kannst, ist ein VDWS-Schein eigentlich unnötig, denn Dir kann ohnehin nicht viel passieren und andere störst Du auch nicht. Was die Frage offen lässt: Wie viel kostet SUP leihen? Da gibt es natürlich je nach See, Nachfrage und Angebot eine Menge Unterschiede. Normal sind aber Preise von etwa 10-15 Euro pro Stunde oder rund 40 bis 50 Euro pro Tag. Viel Geld, oder? Ja, aber sprich am besten gleich mit dem Verleiher, ob Du Dir das Board (oder ein anderes) auch anschließend kaufen kannst. Viele Verleihstationen betreiben auch einen SUP-Shop und sind bereit, Dir die Gebühren für das SUP leihen auf einen Kauf an zu rechnen. Das hat einen riesigen Vorteil: Du kannst (häufig sogar mehrere!) Boards erst einmal probieren und danach erst eine Kaufentscheidung treffen. SUP leihen kann sich daher gleich aus mehreren Gründen lohnen, nicht zuletzt aber auch, weil es einfach total praktisch ist!

Wo SUP fahren?

Wo SUP fahren, ganz klar, diese Frage stellt sich natürlich jedem, der mit SUP starten möchte. Und die Antwort ist natürlich nicht einfach, denn es hängt von Deinen Interessen ab: Es gibt Stand Up Paddling Fans, für die nichts zählt außer dem Ozean unter den Füßen, andere wiederum schwören auf das ruhige Seewasser im Morgen (Du darfst dreimal raten zu welcher Gruppe die Seen.de-Redaktion gehört!). Wo SUP fahren ist daher ganz von Dir abhängig, wenn Du aber in Deutschland und an einem See SUP fahren möchtest, dann hilft Dir ganz sicher unsere Übersicht der SUP-Hotspots in Deutschland, die die schönsten Seen für SUP in Deutschland vorstellt!

SUP mit Hund: Geht das?

SUP mit Hund, geht das? Einfache Antwort: Ja. Natürlich nicht mit jedem Hund, schließlich gibt es auch Vierbeiner mit Angst vor Wasser – aber die bei den meisten Hunden ist es ja zum Glück kein Problem, ganz im Gegenteil, die Vierbeiner lieben das Kühle Nass. Was gibt es also zu beachten beim SUP mit Hund? Natürlich an erster Stelle das Gewicht: Wenn Du Dein SUP Board aussuchst, musst Du das Gewicht deines Hundes mit einberechnen. Außerdem musst Du bedenken, dass auch Hasso anfangs Schwierigkeiten haben wird, auf dem Board das Gleichgewicht zu halten. Deshalb lass ihn ruhig zuerst einmal alleine auf dem Board stehen, am besten in knöcheltiefem Wasser, damit er problemlos rauf und runter kann. Merke: SUP mit Hund erfordert ein bisschen Geduld. Mit dem richtigen Board, einem Hund der gut erzogen ist und keine Angst vor Wasser hat ist es aber kein Problem!

Du interessierst Dich für Stand Up Paddling?

Dann wirf doch einen Blick in unseren Ratgeber zum Thema SUP. Darin geben wir Dir einen Überblick über den Sport und zeigen Dir die schönsten Seen und SUP-Spots, um mit dem Board ins Wasser zu gehen. Außerdem haben wir noch ein paar coole SUP-Abenteuer zum selber erleben, oder Gutscheine verschenken für Euch gefunden, von Tiefenentspannung in Istrien zu James Bond Feeling am Altausseer See. Hier gehts direkt zum SUP-Ratgeber

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