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SUP-Verleih einfach per Smartphone

Interview mit den Gründern von kolula SUP

Foto: kolula SUP (©)

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SUP 2 Go – die neue Freiheit auf dem Wasser

Lars und Steven sind begeisterte Wassersportler. Wenn sie ein Brett unter den Füßen haben, fühlen sie sich frei. Dieses Gefühl stand jedoch lange im Widerspruch zu dem, was sie selbst beim Board-Mieten erleben mussten: Lange Wartezeiten, schlechte Verfügbarkeiten – so macht SUP nur halb so viel Spaß. Das wollten sie ändern und haben deshalb – mit all ihrer Erfahrung im Profisport und Sport Management – kolula gegründet. So entwickelten sie ein cleveres Online-Verleihsystem von SUP-Equipment. Wir haben mit ihnen gesprochen und nachgehört, was hinter der Marke steckt, wo überall SUP-Verleihstationen zu finden sind und wie genau eine Buchung und der Verleih funktionieren.

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen?

Lars: Wir sind begeisterte Stand Up Paddler und wollten die SUP-Vermietung auf ein zeitgemäßes Level bringen – ohne Personal vor Ort. Heutzutage kann man alles online kaufen und mieten, Amazon und DHL machen es ja auch vor, Dinge aus „Packstationen“ zu holen. Warum also nicht auch SUP-Boards? Steven hatte eine sehr einfache Version einer Vermietstation vor einigen Jahren in Florida gesehen, wo man per Zahlenschloss Kanus leihen konnte. Das war unsere Inspiration für ein einfaches Miet-System „On Demand“. Unser aktuelles Konzept von kolula.com ist das Ergebnis von drei Jahren harter Arbeit und viel Planung und Entwicklung.

kolula-Gründer Lars Ermisch und Steven Bredow

Die kolula-Gründer Lars Ermisch und Steven Bredow (Foto: kolula SUP)

Sharing Economy ist ja angesagt. Wie funktioniert denn das Miet-System bei Euch im SUP-Bereich?

Lars: Ähnlich wie auch bei anderen Konzepten in diesem Bereich ist der eigentliche Vorteil nicht die Online-Buchung. Das ist z.B. im Automobilbereich bei allen Anbietern möglich. Der größte Unterschied zu den klassischen Stationen mit einer Online-Buchbarkeit ist, dass der Kunde selbstbestimmt und mit dem Handy die Station steuert und somit eine größere Planbarkeit, Sicherheit und Freiheit hat. Anstehen und lange Wartezeiten gibt es bei uns nicht!

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Wie sieht es mit dem Equipment aus? Warum habt Ihr Euch für Red Paddle Co als Materialpartner entschieden?

Zur Verfügung steht das gesamte Equipment

(Foto: kolula SUP)

Lars: Red Paddle Co ist einer der Weltmarktführer im Inflatable SUP-Bereich. Eine Marke, die innovativ denkt und auch mit ihren Ideen über den klassischen SUP-Tellerrand hinaus schaut, passt natürlich sehr gut zu uns und unserem Konzept. Daher freuen wir uns, mit Red Paddle einen starken Partner zu haben, der auch das in den kommenden Jahren geplante Wachstum mitgehen kann und will.

Ist das Angebot für Anfänger und Profis geeignet?

Steven: Das Angebot richtet sich an jeden, der sich selbst zutraut, unsere SUP-Vermietstationen per Smartphone zu bedienen und der sich körperlich dazu in der Lage fühlt, zu SUPen. Wir weisen die Kunden über verschiedene Kanäle ein und bieten Optionen, sich auf die Situation vor Ort und die geplante Aktivität vorzubereiten. Es gibt Tipps und Hinweise, Erklärungen der gesetzlichen Regelungen, Links zu Video-Tutorials und eine übersichtliche „Infotafel“ vor Ort an jeder Station. Das von uns gewählte Material ist für alle Level top geeignet. Die Sport-Reihe von Red Padle Co bringt die nötige Kippstabilität, um Anfänger die erforderliche Sicherheit zu geben – was übrigens auch beim SUP Yoga hilft, und zugleich auch eine „Sportlichkeit“ aufgrund der Form der Boards, die es ambitionierteren Paddlern erlaubt, eine tolle Tour zu paddeln und dem Alltags-Trubel zu entfliehen.

Ganz einfach der Anleitung an der Verleihstation folgen

(Foto: kolula SUP)

Wie geht Ihr mit dem Thema Sicherheit um?

Steven: Sicherheit hat für uns oberste Priorität und ist natürlich auch einer der wichtigsten Aspekte für den Spaß beim Kunden. Wir halten uns bei unserem Angebot zu 100% an die deutsche Sportbootvermietungsverordnung, die auch generell für den Verleih von SUPs in Deutschland Grundlage ist. Basierend darauf sind unsere Tipps und Hinweise, die Infotafel an der Station und unsere AGB aufgebaut. Wir wollen unseren Kunden den größtmöglichen Spaß mit der bestmöglichen Sicherheit bieten. Daher sind auch alle Boards mit einer Leash, einer Sicherheitsleine ausgestattet und wir vertrauen auf absolutes Premium-Material.

Gleich mehrere Boards ausleihbar

(Foto: kolula SUP)

Wenn ich Lust habe selbst aufs Board zu steigen, wo habt Ihr Stationen? Wo kann ich Stand-up-Paddling mit Euch ausprobieren?

Steven: Wir haben 2019 mit sieben Stationen in der Region Berlin-Brandenburg gestartet, da es sich damals mit dem Unternehmemssitz in Potsdam anbot. Im Sommer 2020 konnten wir dann insgesamt 16 Stationen in Deutschland betreiben – von Travemünde an der Ostsee bis an den Neckar in Baden-Württemberg. Alle Infos zu den Standorten findet man immer auf unserer Webseite: kolula.com. Aktuell befinden wir uns in den Gesprächen mit den Standorten für die Saison 2021. Wir planen, die meisten Standorte aus dem Jahr 2020 zu behalten, aber auch weitere tolle Standorte neu zu unserer Karte hinzufügen zu können!

Gemeinsam die Zeit auf dem Wasser genießen

(Foto: kolula SUP)

Gebt uns doch mal einen kleinen Ausblick. Was ist konkret für das kommende Jahr geplant?

Lars: Wir führen aktuell viele spannende Gespräche und planen ca. 30 Stationen in Deutschland für das Jahr 2021. Auch die ersten Stationen in den europäischen Nachbarländern sind im Gespräch. Das Interesse an einem kontaktlosen, bargeldlosen und personalfreien Konzept zur Vermietung von Stand Up Paddle Boards ist aufgrund der derzeitigen Situation natürlich spannender denn je, weswegen wir die unterschiedlichsten Anfragen bekommen – von Hotelketten und Tourismusregionen über Stadtmarketing, Vereine und so weiter... Die Erweiterung des touristischen Angebots für Kunden – speziell im Wassersport-Bereich mit dem Trend SUP – ist für viele Branchen interessant und freut uns natürlich sehr. Zudem wollen wir unsere „Produkt-Palette“ erweitern. Ein Angebot von einem „Monats-/Saison-Abo“ oder spezielle Angebote für Unternehmen in Form von Mitarbeiter-Incentives sind zurzeit Überlegungen. Aber auch eine Erweiterung unseres Angebotes durch andere Produkte im Bereich Wassersport wird aktuell geprüft. Es bleibt also spannend!

Wie kann man als Unternehmen oder Organisation mit Euch zusammenarbeiten?

Lars: Wir freuen uns über alle Arten von Anfragen zu Kooperationsmöglichkeiten. Dabei ist es auch vollkommen egal, wie diese aussehen. Denn als junges Unternehmen sind wir sehr flexibel, was unsere Optionen angeht. Wir erhalten tolle Anfragen und Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Marketing, aber auch zu Modellen, die Vertriebskanäle für uns zu erweitern. Im Grunde genommen können wir für alle Varianten Umsetzungs-Möglichkeiten schaffen. Von der Krankenkasse mit Angeboten für Mitglieder bis hin zur SUP Yoga-Lehrerin, die unsere Boards nutzen möchte. Aber auch für Kooperationen an einzelnen Standorten oder für eine neue Station sind wir natürlich offen. So kann man als Standortpartner durch kolula SUP profitieren. Auch für Kommunen und öffentliche Partner gibt es die Möglichkeit, ein für beide Seiten toll funktionierendes Modell zu kreieren. Am besten einfach mit Ideen für neue Standorte und/oder Kooperationen auf uns zukommen. Wir freuen uns immer und beantworten umgehend jede Anfrage!

Yoga auf dem SUP

(Foto: kolula SUP)

Du möchtest noch mehr über kolula wissen oder Dich direkt mit dem coolen Start-up in Verbindung setzen? Dann besuch gerne die Website kolula.com oder stelle deine Fragen per Mail an hello@kolula.com!

Du interessierst Dich für Stand Up Paddling?

Dann wirf doch einen Blick in unseren Ratgeber zum Thema SUP. Darin geben wir Dir einen Überblick über den Sport und zeigen Dir die schönsten Seen und SUP-Spots, um mit dem Board ins Wasser zu gehen. Außerdem haben wir noch ein paar coole SUP-Abenteuer zum selber erleben, oder Gutscheine verschenken für Euch gefunden, von Tiefenentspannung in Istrien zu James Bond Feeling am Altausseer See. Hier gehts direkt zum SUP-Ratgeber

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