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Weßlinger See

Foto: © ALCE / Dollar Photo Club
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Der Weßlinger See

82234 Weßling (Bayern) de

Der Weßlinger See ist ein See im Ort Weßling, im Landkreis Starnberg, im Regierungsbezirk Oberbayern, im Freistaat Bayern.

Seine Entstehung ist in der eiszeitlichen Prägung der Region begründet. Er entstand vermutlich als Toteisloch, während der Würmeiszeit, als ein Teil der Gletscherzunge, die den Ammersee und den Starnberger See ausgrub, abbrach und das Eisstück von der Dynamik der Eismasse unter dem Eisstrom untergegraben wurde. Durch das Gewicht des Gletschers, drückte es sich tief unter der Sohle in das Sedimentgestein und wurde mit mitgeführten Sedimenten überdeckt. Als die Gletscherzungen schmolzen, blieb diese Vertiefung, die das zeitlich versetzt später schmelzende Toteis schuf, da es durch die dicke Sedimentschicht überdeckt der Sonneneinstrahlung und deren Strahlungswärme nicht direkt zugänglich war, als nahezu kreisrunder See, ein sogenanntes Söll, erhalten.

Der Weßlinger See ist ein isolierter See, das heißt, er besitzt keine natürlichen Zu- oder Abflüsse und hat deshalb auch keinen natürlich gewachsenen Fischbestand. Fische, welche aus wirtschaftlichen Interessen immer wieder eingesetzt wurden, starben infolge Sauerstoffmangels, welcher durch die intensive Landwirtschaft und die dadurch bedingte starke Bedüngung der umliegenden Felder noch begünstigt wurde. Um den See vor dem endgültigen Umkippen zu bewahren, wurde Ende der 70er Jahre eine Sauerstoffpumpe in die Mitte eingesetzt, welche einem Geysir ähnlich, in einem festen Zeitrhythmus einen Wasserstrahl in die Höhe schießen lässt. Heute ist der idyllische Weßlinger See, vor allem für Familien als Bade- und Erholungsstätte, ein gerne genutzter Ort.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Allersee aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Mehr Infos in unserem Factbook vom Weßlinger See

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