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Geiseltalsee

Foto: Thomas Murke

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Der Geiseltalsee

06242 Braunsbedra (Sachsen-Anhalt) de

Der Geiseltalsee ist der größte ab 2003 künstlich hergestellte See in Deutschland. Mit einer Tiefe von 78 m und einer Wasserfläche von 18,4 km² wurde die Flutung mit der Wasserentnahme aus der Saale im Jahr 2011 beendet.
Heute ist er ein beliebter Zielort für viele Besucher und Touristen. (ju)

Mehr Infos in unserem Factbook vom Geiseltalsee

Was ist ein Naturschutzgebiet?

Durch seine Lage in einem Naturschutzgebiet genießt der Geiseltalsee gesonderten Schutz. Um den natürlichen Fortbestand zu gewährleisten, gelten bestimmte vorgeschriebene Verhaltensregeln. Baden ist nur eingeschränkt (an ausgeschilderten Stellen) erlaubt oder am gesamten Gewässer untersagt. Auch das Verlassen der gekennzeichneten Wege sowie das Betreten des Uferbereiches kann verboten sein. Damit eine einzigartige Landschaft mit vielfältigem Tierreich bewundert werden kann, ist es empfehlenswert sich über regional geltende Verhaltensregeln im Naturschutzgebiet zu informieren.

Aktivitäten am Geiseltalsee

Wandern/
Nordic-Walking
Fahrradweg
Ballonfahrt
Baden
Strand/
Standbad
Bootsverleih
Personen-
schifffahrt

Mit einer Halbinsel und Landschaftshöhen von über 100 m bietet der Geiseltalsee ein vielseitiges Angebot zur eigenen Freizeitgestaltung. Ein 28 km langer asphaltierter Wirtschaftsweg führt Wanderer, Nordic-Walker, Inline-Skater und Radfahrer einmal um den Geiseltalsee und... weiterlesen »

Unterkünfte am Geiseltalsee

Im Hafenkontor der Anlage Marina Mücheln findet man verschiedene Angebote für Ferienhäuser und andere Unterkünfte am See. Außerdem ist ein Campingplatz in direkter Nähe zum Geiseltalsee vorhanden. Er befindet sich am Eingang der Halbinsel, und für Kinder und Schulklassen gibt es Spaß-und-Spiel-Angebote. (ju)

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Kommentare zum Geiseltalsee

Lothar

04.09.2019

Nie wieder Geiseltalsee! Wir (ein Paar aus Jena) waren am 17.8.2019 aufgebrochen, um mit unserem Kajak einen schönen Tag am Geiseltalsee zu erleben. Wir besuchten zum ersten mal diesen See, angelockt von der... weiterlesen » Größe des Sees und den guten Rezessionen. Am Anfang war alles prima, wir meldeten uns beim Hafenmeister an, um einen Stellplatz für unser Auto zu bekommen, der war sehr freundlich und füllte die Parkkarte aus. Nahe der Einlassstelle konnten wir also parken. Allerdings gab es keinen Hinweis, dass es zu dieser Zeit Fahrbeschränkungen gibt. Wir setzten ins Wasser ein und paddelten los. Wir fuhren in Richtung der gegenüber liegenden Uferseite, um im Windschatten (es war Windstärke 4) besser voran zu kommen. Nach kurzer Zeit preschte ein Feuerwehr-Boot an uns heran und stoppte uns. Die Besatzung (3 Männer, 1 Frau) hat uns dann wie "Verbrecher" verhört und wies darauf hin, dass wir uns im Naturschutzgebiet befänden. Wir fragten nach, wie man das hätte erkennen können. Da kam die Antwort, dass wir eine Bojenkette durchfahren hätten. Die Frau, die das "Verhör" protokollierte gab allerdings zu, dass die Bojen in großen Abständen gesetzt wurden und bei dem Seegang nicht einfach zu erkennen wären. Wir waren ein paar Wochen zuvor auf dem Chiemsee, da gab es auch Schutzbojenketten in Ufernähe, die durch kurze Bojen-Abstände sehr gut erkennbar waren. Das Überfahrverbot dieser Bojen war mit zusätzlichen Schildern an den Bojen gekennzeichnet: "Wegen Vogelbrut ist das Befahren vom 1.März bis 31. Juli untersagt". Da wäre kein Wasserwanderer auf die Idee gekommen, diese zu queren. Im Geiseltalsee haben wir dann auf der Rückfahrt einzelne Bojen entdeckt. Sie waren in Seemitte verlegt, genau dort lang fuhr dann auch ein Passagierboot (allerdings 30 Meter hinter den Bojen) also offensichtlich im Naturschutzbereich. Jeder normale Wasserwanderer würde die Bojenkette als Leitlinie für größere Schiffe interpretieren. Wir sind sehr gesetzestreue Menschen und engagieren uns auch für den Naturschutz. Es hätte einer Ermahnung seitens der Feuerwehrbootsbesatzung genügt, und wir wären bei den weiteren Besuchen (wir hatten den See schon als Lieblingssee ins Herz geschlossen) sensibilisiert gewesen. So haben wir nun heute eine Zahlungsaufforderung von 100 Euro erhalten. Wir sind aufs äußerste über diese Unverhältnismäßige Bestrafung verärgert und stellen auch in diesem Bereich einen Ost-West-Diskrepanz der Intoleranz fest. Ja, die Hafenanlage am Geiselsee ist sehr schön gelungen, die Frage stellt sich allerdings, ob das hauptsächlich durch solche Abzockermethoden, wie bei uns angewandt, finanziert wurde.

Lothar

02.09.2019

Nie wieder Geiseltalsee! Wir (ein Paar aus Jena) waren am 17.8.2019 aufgebrochen, um mit unserem Kajak einen schönen Tag am Geiseltalsee zu erleben. Wir besuchten zum ersten mal diesen See, angelockt von der... weiterlesen » Größe des Sees und den guten Rezessionen. Am Anfang war alles prima, wir meldeten uns beim Hafenmeister an, um einen Stellplatz für unser Auto zu bekommen, der war sehr freundlich und füllte die Parkkarte aus. Nahe der Einlassstelle konnten wir also parken. Allerdings gab es keinen Hinweis, dass es zu dieser Zeit Fahrbeschränkungen gibt. Wir setzten ins Wasser ein und paddelten los. Wir fuhren in Richtung der gegenüber liegenden Uferseite, um im Windschatten (es war Windstärke 4) besser voran zu kommen. Nach kurzer Zeit preschte ein Feuerwehr-Boot an uns heran und stoppte uns. Die Besatzung (3 Männer, 1 Frau) hat uns dann wie "Verbrecher" verhört und wies darauf hin, dass wir uns im Naturschutzgebiet befänden. Wir fragten nach, wie man das hätte erkennen können. Da kam die Antwort, dass wir eine Bojenkette durchfahren hätten. Die Frau, die das "Verhör" protokollierte gab allerdings zu, dass die Bojen in großen Abständen gesetzt wurden und bei dem Seegang nicht einfach zu erkennen wären. Wir waren ein paar Wochen zuvor auf dem Chiemsee, da gab es auch Schutzbojenketten in Ufernähe, die durch kurze Bojen-Abstände sehr gut erkennbar waren. Das Überfahrverbot dieser Bojen war mit zusätzlichen Schildern an den Bojen gekennzeichnet: "Wegen Vogelbrut ist das Befahren vom 1.März bis 31. Juli untersagt". Da wäre kein Wasserwanderer auf die Idee gekommen, diese zu queren. Im Geiseltalsee haben wir dann auf der Rückfahrt einzelne Bojen entdeckt. Sie waren in Seemitte verlegt, genau dort lang fuhr dann auch ein Passagierboot (allerdings 30 Meter hinter den Bojen) also offensichtlich im Naturschutzbereich. Jeder normale Wasserwanderer würde die Bojenkette als Leitlinie für größere Schiffe interpretieren. Wir sind sehr gesetzestreue Menschen und engagieren uns auch für den Naturschutz. Es hätte einer Ermahnung seitens der Feuerwehrbootsbesatzung genügt, und wir wären bei den weiteren Besuchen (wir hatten den See schon als Lieblingssee ins Herz geschlossen) sensibilisiert gewesen. So haben wir nun heute eine Zahlungsaufforderung von 100 Euro erhalten. Wir sind aufs äußerste über diese Unverhältnismäßige Bestrafung verärgert und stellen auch in diesem Bereich einen Ost-West-Diskrepanz der Intoleranz fest. Ja, die Hafenanlage am Geiselsee ist sehr schön gelungen, die Frage stellt sich allerdings, ob das hauptsächlich durch solche Abzockermethoden, wie bei uns angewandt, flankiert wurde.

Ella

29.07.2018

Gibt es einen Wohnmobilstellplatz am See?

Bernhard

18.07.2018

Hallo! "Wer kein eigenes Boot besitzt, kann sich ein Boot mieten oder an einer Personenschifffahrt teilnehmen." Bedeutet das, dass man sein Segelboot mitbringen kann? Danke von Karlsruhe am Rhein! Bernhard

Frank Prell

31.07.2017

Der Geiseltalsee ist ein Lichtblick für die Menschen und das Land.

lexifoto

19.04.2015

Mir fehlt hier bislang ein Kommentar zum Skaten und Skirollern. Insofern kommt jetzt die längst überfällige Bewertung. Waren heute unterwegs bei bestem Wetter. Anfahrt mit dem Auto am besten über Mücheln, dann weiter bis zum Parkplatz... weiterlesen » unterhalb des Weinbergs. Ausschilderung und Übersichtlichkeit: mangelhaft. Dennoch schöne Location und der "schlimmste" Anstieg der Tour gleich zu Beginn. Im Uhrzeigersinn aber als Aufstieg kein Problem. Entgegen der Uhr nicht zu empfehlen, da zu steil und zu kurvig. Der Belag ist 1A und bleibt auch so die ganze Runde, also fast 25 km lang. Im Moment gibt es eine Baustelle für die Marina Braunsbedra, daher ist der Kurs auf 300m unterbrochen und gesperrt. Die Umleitung existiert, ist aber gar nicht oder nur mäßig ausgeschildert. Am Zeltplatz hinter Mücheln gibt es eine leckere Gulaschkanone. Hier kann man auch Bratwurst oder Fischbrötchen bekommen. Alles in allem eine sehr schöne Runde, wenn man die Anfahrt kennt.

Rudolf Waschelewski

21.09.2014

IUnser Geiseital ist herrlich.Als Kind bin ich mit dem Fahrrad noch durch die verschwundenen Dörfer Gefahren,das war allerdings vor etwa 70 Jahren und nun dieser See.Als Müchelner und ehemaliger Kohlekumpel bin... weiterlesen » ich stolz auf unsere Heimat.Gruß Waschi

chris

10.10.2013

ist dort Tauchen erlaubt? Wir sind immer am Klukwitzer See LEI und würden gern mal nen Abstecher machen

Der Leffi

15.07.2013

@dejada Der See steht noch unter Bergrecht und nur die eine Bucht in der sich die Badestrand Stöbnitz befindet sind erst freigegeben. Deshalb auch die vielen Verbotsschilder und Zäune. Der See wird wohl in weiten... weiterlesen » Teilen erst 2014/15 weiter freigegeben. Es gibt sehr viele erreichbare und naturbelassene Strandabschnitte. Nur natürlich nicht mit Parkplatz in 20 Meter Entfernung. Das ist aber auch besser so.

dejada

08.07.2013

Mein Ziel war gestern ein Strandnachmittag (Tagesausflug). Positiv - großes und relativ sauberes Gewässer in netter Landschaft Negativ - nur eine offizielle Badestelle bei Mücheln - Badestrand kaum ausgeschildert - Autos werden weit vom Ufer verbannt - beginnender Einzäunungswahn mit vielen... weiterlesen » Verbotsschildern Fazit: Für einen spontanen Badenachmittag war das Erlebnis eher enttäuschend - der See wurde bisher eher für Radfahrer hergerichtet. Ich würde mir ein paar erreichbare und naturbelassene Strandabschnitte (auch mal ohne Zaun und Kiosk) wünschen. Man muss der Sache wohl auch noch etwas Zeit geben.

rogge

11.09.2012

Bitte mal die Daten auf den neusten Stand bringen,es hat sich viel getan :-)

Wenzel Wolf

26.11.2011

Der Geiseltalsee ist mit 19 Km der 14 grösste und mit 78 m der 4 -tiefste See Deutschlands und das, künstlich Angelegt.

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