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Urlaub am See im Ausland

Was beim Baden, Grillen und Feiern wirklich erlaubt ist

Foto: pexels.com

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Urlaub am See im Ausland: Was beim Baden, Grillen und Feiern wirklich erlaubt ist

Endlich steht der Urlaub vor der Tür und für viele heißt es: Deutschland, ade! Statt ans Meer geht es an einen malerischen See, um sich dort die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Eine entspannte Zeit genießen, abends den Grill anschmeißen oder eine Strandparty veranstalten. Doch Moment – ist das überhaupt erlaubt? Wer sich im Urlaub nicht über böse Blicke oder gar hohe Geldstrafen ärgern möchte, sollte sich im Vorfeld darüber informieren, was man an einem See eigentlich darf und was nicht.

Ein See ist doch zum Baden da – oder etwa nicht?

Nach langer Anreise erreicht man endlich den ersehnten Urlaubsort am See. Die Sonne scheint glitzernd auf das kühle Nass und lädt dazu ein, sich kopfüber hineinzustürzen. Doch Vorsicht: Nicht in jedem See ist Schwimmen überhaupt erlaubt. Meist weisen Verbotsschilder darauf hin, wenn in einem Gewässer nicht gebadet werden darf. Findet sich kein entsprechendes Hinweisschild, steht dem Badevergnügen meist nichts im Weg. Wichtig ist jedoch, den See dabei nicht zu verschmutzen. Aber: Befindet sich ein See auf Privatbesitz, kann das Baden ebenfalls verboten sein. Auch ohne entsprechende Beschilderung. Wer sich unsicher ist, ob und welche Seen sich zum Schwimmen eignen, kann sich in den meisten Touristengebieten bei der jeweiligen Gemeinde erkundigen. Achtung: Beim Urlaub am See in Griechenland sollte man Badehose und Bikini besser nicht vergessen. Denn Nacktbaden ist hier offiziell verboten.

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Eine Party am See – wo Alkoholkonsum und Rauchen teuer werden können

In Deutschland ist der öffentliche Konsum von Alkohol gestattet. Daher trifft es Urlauber oft unvorbereitet, wenn im Ausland oft überraschend andere Gesetze gelten. Wer etwa bei seinem Urlaub in Polen am See ein kühles Bier genießen möchte, macht sich strafbar. Denn im gesamten Land gilt ein generelles Alkoholverbot in der Öffentlichkeit. Gleiches gilt für Rumänien sowie einigen Regionen Italiens. Darf man sich wenigstens nach einer Schwimmrunde im See eine Zigarette anzünden? Auch hier lautet die Antwort oftmals „Nein!“. So gilt in vielen Urlaubsländern ein striktes Rauchverbot außerhalb der für Raucher ausgewiesenen Bereiche. In Frankreich etwa weitet sich das Rauchverbot seit 2023 immer weiter aus. An öffentlichen Stränden – auch an Seen – haben Zigarette und Co. nichts mehr zu suchen. Wer dieses Verbot missachtet, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 450 Euro rechnen. Auch Italien und Spanien verbieten an vielen öffentlichen Stränden das Rauchen. Eine einheitliche Regelung für Seen gibt es allerdings nicht. Um jedoch hohe Bußgelder zu vermeiden, ist auch vom Zigarettenkonsum am Seeufer abzuraten.

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Abfall am See vergessen? Dann können hohe Strafen drohen

Ein gemütlicher Abend oder eine Party am Seeufer sind Urlaubserlebnisse, die lange in Erinnerung bleiben. Ebenso wie die hohen Bußgelder, wenn man seinen Müll nicht ordentlich entsorgt. Insbesondere in Italien erwartet Umweltverschmutzer eine hohe Strafzahlung. Wer etwa seinen Abfall aus dem Autofenster wirft, muss bis zu 18.000 Euro zahlen. In den USA wird das sogenannte „Littering“ – also das Vermüllen öffentlicher Bereiche – ebenfalls streng geahndet. Ob weggeworfener Zigarettenstummel oder vergessene Getränkedose – in vielen Bundesstaaten drohen Geldstrafen ab 150 US-Dollar.

Gelten am See besondere Fotoregeln?

Ein paar Schnappschüsse am See sind meist kein Problem. Allerdings sollte darauf geachtet werden, andere Badegäste nicht zu stören. So sollte etwa niemand auf einem Foto landen, wenn er oder sie es eigentlich nicht möchte. Bedeutend strengere Regeln gelten bei Drohnenflügen. Viele EU-Länder erlauben zwar den Drohnenflug an Seen. In Ländern wie der Türkei jedoch bedarf es einer gesonderten Genehmigung, um die Drohne steigen lassen zu dürfen.

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