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Talsperre Lichtenberg

Foto: © ALCE / Dollar Photo Club
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Der Talsperre Lichtenberg

09619 Mulda/Sachsen (Sachsen) de

Die Talsperre Lichtenberg ist eine Talsperre im Freistaat Sachsen in der Nähe von Lichtenberg/Erzgebirge im Landkreis Freiberg. Sie dient der Trinkwasserversorgung, dem Hochwasserschutz, der Niedrigwasseraufhöhung und der Stromerzeugung. Sie ist eine "große Talsperre" nach ICOLD-Kriterien. Der Staudamm der Talsperre Lichtenberg ist ein gerader Steinschüttdamm mit bituminöser Außenhautdichtung. Er wurde 1966-1975 in der Nähe von Frauenstein im Erzgebirge erbaut (Inbetriebnahme 1975). An der Luftseite hat der Staudamm zwei Bermen. Im Stausee befindet sich ein Turm, der zur Entnahme des Wassers und als Hochwasserentlastung genutzt wird. Das gestaute Gewässer ist die Gimmlitz. Von der Talsperre Rauschenbach führt eine Rohwasserleitung hier hin, und sie geht von hier aus weiter zur Talsperre Klingenberg. Die Dammkrone ist öffentlich begehbar. Es gibt dort einige Ausstellungsstücke zu besichtigen. Baden und Freizeitsport im Stausee sind nicht möglich. Es gibt aber einen Rundwanderweg um den Stausee. Angeln ist nur dem Anglerverband Südsachsen gestattet. Die Talsperre Lichtenberg hat eine Vorsperre (Dittersbach) und zwei Vorbecken.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Talsperre Lichtenberg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Mehr Infos in unserem Factbook vom Talsperre Lichtenberg

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Kommentare zum Talsperre Lichtenberg

Richard II

22.05.2018

Der Rundweg um die Talsperre Lichtenberg ist fast genau 10km lang. Wir kennen viele Rundwege um Talsperren. Dieser jedoch ist einer der weniger guten Art. Prinzipiell verläuft der Weg im Wald abseits des Ufers. Das... weiterlesen » Wasser sieht man nur gelegentlich durch die Bäume schimmern. Der Belag des Weges ist Betonplatten/Asphalt, an der Nordseite zerfahrene Waldwege und ein Stück Asphalt. Am Ostende muss man etwa 1km die vielbefahrene Landstraße - ohne Fußsteig- benutzen. Über die Nutzung des am Ufer parallel führenden „Köhlerwegs“ im Trinkwasserschutzbereich will ich nicht reden! Das könnte vermieden werden, wenn der Weg über den Vorsperrendamm - in den Karten eingezeichnet - benutzbar wäre. Dies wird aber unverständlicherweise durch die Talsperrenverwaltung verhindert. Das Tor ist abgeschlossen und eine Tafel weist auf Videoüberwachung (ist dies nach der neuen Datenschutzgrundverordnung überhaupt noch zulässig?) hin. Die Talsperrenwächter tun sich mit der Öffnung ihrer Anlagen schwer – in Sosa hat es bis zur Begehbarkeit der Staumauer 66 Jahre gedauert! Es gibt nur wenige Bänke auf dem Rundweg, auf der Nordseite nur eine in der Nähe der Staumauer.

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