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Talsperre Dröda

Foto: © ALCE / Dollar Photo Club
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Der Talsperre Dröda

08538 Burgstein (Sachsen) de

Die Talsperre Dröda, die früher nach dem gestauten Fluss auch "Talsperre Feilebach" genannt wurde, ist eine Talsperre im Freistaat Sachsen. Sie wurde für die Trinkwasserversorgung und den Hochwasserschutz gebaut und dient auch der Stromerzeugung. Inhaltsverzeichnis Die Staumauer der Talsperre Dröda ist eine 52,5 m hohe Gewichtsstaumauer aus Beton. Die Talsperre wurde 1964-1971 bei Dröda, einem Ortsteil der Gemeinde Burgstein, westlich von Oelsnitz (Vogtland) erbaut. Die genauen Daten sind: Grundsteinlegung 4. August 1967, Einstaubeginn 2. Oktober 1969, Inbetriebnahme und offizielle Übergabe 6. Oktober 1971. Die Talsperre hat eine Kleinwasserkraftanlage, zwei Vorsperren (Bobenneukirchen, Ramoldsreuth) und neun Vorbecken. Die gestauten Gewässer sind der Feilebach und der Schafbach, Nebenflüsse der Weißen Elster. Freizeitsport im und am Stausee ist zur Wasserreinhaltung bis auf Angeln nicht möglich. Die Mauerkrone ist nicht für die Öffentlichkeit geöffnet.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Talsperre Dröda aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Mehr Infos in unserem Factbook vom Talsperre Dröda

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