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Kronenburger See

Foto: Zweckverband Kronenburger See

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Der Kronenburger See

53949 Dahlem (Nordrhein-Westfalen) de

Die Stauanlage Kronenburg (Kronenburger See) wurde in den Jahren 1973 - 1979 als Hochwasserrückhaltebecken zum Schutz vor den Hochwassern der Kyll und Taubkyll gebaut und 1976 in Betrieb genommen. Der See mit einer Wasserfläche von rund 27 ha liegt im Ortsteil Kronenburg südlich der Gemeinde Dahlem und bei Stadtkyll in Nordrhein-Westfalen, Kreis Euskirchen. Der Stausee ist eine bundesländerübergreifende Talsperre; ein kleiner Teil von ihr liegt in Rheinland-Pfalz. Sie wird von Zweckverband Kronenburger See betrieben.

Der Staudamm ist ein 19 m hoher und 325 m langer Erddamm. Damit der See einfriert, wird im Winter zwar ein Großteil des Wassers abgelassen, jedoch ist Schlittschuhfahren auf dem See, bzw. das Betreten der Eisfläche untersagt.

Mehr Infos in unserem Factbook vom Kronenburger See

Aktivitäten am Kronenburger See

Baden
Segeln
Surfen/Kiten
Angeln
Strand/
Standbad
Bootsverleih
Wandern/
Nordic-Walking
Minigolf
Volleyball

Der Stausee ist als Erholungs- und Freizeitgewässer und Wassersportparadies für Segler, Surfer, Ruderer, Angler und Schwimmer und ein beliebter Anziehungspunkt für Ausflügler und Feriengäste. Eine große Freizeitanlage am südlichen Ufer des Sees bietet eine Vielzahl von Spiel-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Es gibt hier einen Park mit ... weiterlesen »

Unterkünfte am Kronenburger See

Am Kronenburger See befindet sich ein Wohnmobilstellplatz mit bis zu 12 Stellplätzen.

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Kommentare zum Kronenburger See

06.08.2007 um 10:44Johann Boden

Unser Sonntasgausflug führte uns diesmal an den Kronenburger See in der Nähe von Stadtkyll. Wir stellten unser Auto auf dem Parkplatz ab (für 2€) und begannen unseren Spaziergang an der Staumauer. Auf der Seeterasse... weiterlesen » nahmen wir noch etwas Flüssigkeit zu uns. Der Weg auf der linken Seite des Sees ist asphaltiert und führt bis zur Brücke am Vorstau. Man kann zwar auf dieser Seite weitergehen (übern Campingplatz), kommt aber nachher auf der anderen Seeseite nicht mehr auf den Waldweg, sondern muß über eine stark befahrene Strasse. Wir nahmen die Brücke und konnten so auf einem schönen Waldweg wieder zurück zur Staumauer gehen. Mit etlichen Fotopausen brauchten wir ca. 1 Stunde (ca. 2,5 km). Danach gingen wir zum Mittagessen in das Ferienpark-Restaurant, welches auf einem Berg oberhalb des Sees liegt. Das Essen war vorzüglich und nicht zu teuer.