- Breite:
- Keine Angabe
- Länge:
- Keine Angabe
- Fläche:
- ca. 0,15 km²
- Tiefe:
- bis zu 2,00 m
- Wasserqualität:
anzeigen- Satellitenbild:
anzeigen
Freizeitangebote
Beschreibung
Der Aasee im Osten der Stadt Ibbenbüren entstand in den 1970er-Jahren im Zuge des Autobahnausbaus der Autobahn A 30 als Hochwasserrückhaltebecken und Naherholungsgebiet. Das Befahren mit Segel- und Tretbooten ist möglich, mit Motorbooten nur mit Ausnahmegenehmigung oder im Notfall zu Lebensrettungsmaßnahmen. Schwimmen ist im See nicht erlaubt, jedoch darf der See im Winter bei geeigneter Eisdecke zu Eislaufaktivitäten genutzt werden. Auch das Angeln am See ist außerhalb der Fischlaichzonen gestattet.
Besonderheiten am See sind zum Einen ein großer Skaterpark im nordöstlichen Ende sowie der „Bahnhof“ der Teutoburger Wald-Eisenbahn, von dem aus in den Sommermonaten Sonderfahrten mit Dampflokomotiven und historischen Waggons nach Bad Iburg unternommen werden können.
Im Jahr 2005 wurde damit begonnen, den See zu entschlammen, da sich teilweise regelrechte "Schlamm-Inseln" in der Mitte des Sees gebildet haben. Dieser Versuch wurde im Laufe des Jahres 2006 abgebrochen, da die eingesetzte Technolologie unzureichend war.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Aasee aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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