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Schlüchtsee

Foto: © ALCE / Dollar Photo Club
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Der Schlüchtsee

79865 Grafenhausen (Baden-Württemberg) de

Zum Schlüchtsee führt der Weg nun durch freies Gelände, das den Pferden des Schlüchtseehofs als Weide- und Ausrittmöglichkeit bietet. Hier wurde früher Krapp angebaut, eine Pflanze, aus der roter Farbstoff gewonnen wurde, denn an der Stelle des heutigen Schlüchtseehofes stand früher eine Bleiche mit Färberei. Auf den Wiesen westlich der Schlücht wurde Leinenzeug in der Sonne mit Hilfe von Wasser gebleicht, anschließend gefärbt und zwischen Erwällen aufgehängt, um es zu trocknen. Für den Betrieb der Färberei wurde das Wasser des Schlüchtsees etwas aufgestaut, so dass man kleine Eingriffe des Menschen am Natursee Schlüchtsee nicht ganz verleugnen kann.

Im Mittelalter hieß er der „Große Weyer“, weil es unterhalb des heutigen Rathauses noch einen „Kleinen Weyer“ gab. Später bekam da Gewässer die Bezeichnung Farbweiher“. Als Ursprung der Schlücht wird er heute allgemein als „Schlüchtsee“ bezeichnet. Während der See auf der Ostseite ziemlich flach ist, erreicht er am Westufer stellenweise eine Tiefe von etwa vier Metern. Eine botanische Besonderheit stellen die Seerosen im abgegrenzten und unter Naturschutz stehenden hinteren Teil des Sees. Besonders interessant ist auch die Verlandungszone am Seezufluß, die sogenannte „Tiefmatt“.

Mit freundlicher Unterstützung der Touristinformation Grafenhausen/Rothauser Land

Mehr Infos in unserem Factbook vom Schlüchtsee

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