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Mountainbike Headmotiv

Mountainbike

Foto: tochichi (CC BY-SA 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Bikefeeling: Mit dem Mountainbike direkt am See

Hollandrad ade: Wenn der Profi das Mountainbike aus der Garage holt, haben Sonntagsradler Sendepause. Asphaltierte Straßen bleiben links liegen, mit Schlamm und Matsch unter den Reifen heißt es rein in die Botanik. Ob Freeride vom höchsten Gipfel bis ans Seeufer oder Panorama-Track über Stock und Stein: Die Biking-Tour will gut vorbereitet sein, damit aus dem Adventure in den Alpen nicht plötzlich ein Reinfall mit Regen wird. Also aufgepasst: In diesem Special verraten wir, was vor der Tour auf dem Zettel stehen sollte und was am großen Tag in den Rucksack gehört!

Fun- und Trendsport - Mountenbike

Trockenobst statt Tiefkühlpizza

Extrem wichtig gerade bei längeren Touren ist die richtige Ernährung. Eine Woche vorher fliegen die Fertiggerichte aus dem Kühlschrank, denn ab jetzt heißt es Kohlenhydrate statt Fett. Also Kartoffeln und Nudeln auf den Teller, und möglichst wenig Ballaststoffe. Am Tag selbst wartet dann ein Sportlerfrühstück. Müsli mit Milch oder Joghurt, dazu Zucker oder Honig, Banane reinschneiden und das ganze am besten etwa vier Stunden vor der Tour zu sich nehmen, damit es auf dem Berg nicht schwer im Magen liegt. Für die Tour gehören Bananen, Apfelsaft und ein paar Brötchen oder Stullen mit Marmelade oder Nutella in den Rucksack. Bitte kein Vollkorn, das ist zwar gesund aber die Ballaststoffe sind unterwegs nur hinderlich. Dazu noch eine Flasche mit natriumhaltigen Mineralwasser, denn das bindet das Wasser im Körper - gerade an heißen Tagen wertvoll! Grundsätzlich gilt: Zwischendurch auch mal Päuschen machen, die schöne Aussicht über den See genießen und die Energien wieder aufladen.

Das gehört in den Rucksack

Aber der Protektoren-geschützte Rucksack ist noch längst nicht voll. Also rein mit ein paar must-haves für die Tour. Flickzeug und Ersatz-Schlauch sind Pflicht - egal ob für Tages-Ausritt oder Biking-Woche. Dazu eine Regenjacke, denn selbst wenn morgens Sonne versprochen wird, wechselt gerade an großen Seen wie dem Bodensee das Wetter unglaublich schnell. Auch bei kalten Winden lohnt sich die Jacke - also “better safe than sorry” und rein damit. Außerdem ganz wichtig: Wer extrem mit dem Mountainbike unterwegs ist, sollte unbedingt auch die Akkus vom Handy überprüfen. Jetzt noch eine Wegwerf-Kamera in den Rucksack für tolle Fotos vom See-Panorama und los geht’s! Jetzt fehlen nur noch die Karte, für alle, die es gerne Old School haben oder ein GPS-Empfänger für die Technik-Freaks im Sattel.

Die richtige Route

Biking-Action und Seepanorama, wo gibt es denn das? Für den besonderen Ausflug mit dem Mountainbike bieten sich tolle Tracks in Bayern an, aber auch im Schwarzwald gibt es ein paar Strecken, an denen einer Abkühlung im kühlen Nass nichts im Wege steht. Doch die “flachen” Bundesländer müssen sich nicht verstecken. Genial gute Trails in See-Nähe warten zum Beispiel in ehemaligen Braunkohlegebieten in NRW. Tipp: Wo es Weinberge gibt, sind gute flowige Trails nicht weit weg und auch der ein oder andere See liegt gerne mal auf der Route. Also nichts wie rauf auf den Sattel!