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Kitesurfen

Foto: Tourisme-Leucate (CC BY 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

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Kitesurfen – mit Board und Drachen abheben

Kitesurfen oder Kiting ist eine der Wassersportarten mit dem größten Zulauf und einer riesigen Fangemeinde in Deutschland und Europa. Kein Wunder, denn wer einmal die Gelegenheit hatte, Kiter bei ihren spektakulären Stunts auf dem Wasser zu beobachten, will es so bald wie möglich selbst probieren!

Fun- und Trendsport - Kitesurfen

Kitesurfen ist eine aus dem Windsurfen entstandene Sportart – das unterscheidende und namensgebende Element ist der Lenkdrachen (Kite), der das Board je nach Windstärke mit Hochgeschwindigkeit über das Wasser zieht. Von dem Board selbst gibt es zahlreiche Varianten, besonderer Beliebtheit erfreut sich das sogenannte „Twin Tip“ – ein dem Wakeboard sehr ähnliches Brett, dass sich durch harte, scharfe Kanten und eine widerstandsarme, flache Bauweise auszeichnet. So kann man sich beim Kitesurfen wendig auf dem Wasser bewegen und in der Luft eindrucksvolle Tricks hinlegen.

Auch wenn Kitesurfen aus sicherer Entfernung spielerisch-einfach aussieht, ist es eine sehr anspruchsvolle Sportart. Die richtige Haltung, Körperspannung und einige Regeln zur eigenen Sicherheit sowie zu der für andere müssen im Voraus unbedingt erlernt werden. Eine professionelle Anleitung erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern sorgt auch für weniger Frusterlebnisse bei Anfängern. Die gute Nachricht: Sobald die Grundlagen sitzen, kann es losgehen! Tricks und aufregende Stunts lernt man ab dann am besten auf dem Wasser.

Auf dem Wasser fliegen

Fun- und Trendsport - Kitesurfen

Adrenalin pur! In höchster Geschwindigkeit gleiten Sie hautnah über das Wasser, um wenig später hoch in die Luft abzuheben. Sie spüren, wie der Wind Ihren Kite beschleunigt und Sie immer schneller über das Gewässer rauschen. Ihr neuer Funsport mit garantiertem In-Faktor und Suchtgefahr!

Infos & Buchung über unseren Partner mydays.

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Allgemeine Regeln

Fun- und Trendsport - Kitesurfen

Laut Statistik ist Kiten einer der sichersten Flug- und Wassersportarten. Die Entwicklung von Sicherheitsstandards wird weiter vorrangetrieben. Die Drachen der Zukunft lassen sich in kürzester Zeit stoppen. Auch wenn die heutigen Kites bereits funktionierende Sicherheitssysteme haben, wie z.B. einen Schnellabwurf und einen Safetyleash, bleibt ein Restrisiko, das sich mit Vernunft leicht reduzieren lässt. Hier sind 10 simple Tipps und Regeln, für ein sicheres Vergnügen.

Top 10 Tipps für sicheres Kiten

  1. Bevor es ins „freie Gewässer“ geht, empfiehlt sich ein Kurs in einer guten Kiteschule. Er kostet zwar Geld, aber das ist gut angelegt und spart unnötige Neuanschaffungen.
  2. Auch nach einem Kurs, dürfen die eigenen Fähigkeiten nicht überschätzt werden. An der Kontrolle über den Kite muss immer gearbeitet werden.
  3. Nach der Kitekontrolle geht es um automatisierte Handlungen. Stresssituationen können am besten bewältigt werden, wenn man sie vorher oft durchgespielt hat, um in der Not schnell und reflexartig zu handeln.
  4. Im Voraus zu den Windverhältnisse und sonstigen Besonderheiten des Gewässers informieren.
  5. Auflandiger Wind kann sehr gefährlich werden. Eine ungünstige Bö kann den Kiter wortwörtlich mitreißen und über das Land zerren!
  6. Ablandiger Wind ist das Gegenstück zum auflandigen Wind und kann Kiter weit auf das Gewässer hinaus ziehen!
  7. Alleine Kiten ist sehr gefährlich - denn niemand ist in der Nähe, um bei einem Unfall Nothilfe zu leisten. Deshalb am besten immer an überwachten Stellen Kiten!
  8. Nie ohne Handleash Kiten - ein Kite wird zu einem Risiko für andere wenn man ihn aus der Hand lässt und er nicht gesichert ist.
  9. Niemals auf Gewässern mit zu vielen Menschen kiten. Sie werden leicht zu schwer einschätzbaren Risikofaktoren.
  10. Niemals Ratschläge von erfahrenen Kitern ablehnen, schon gar nicht von gewässerkundigen.