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Das Thema "Sonnenschutz" gibt Euch eine Übersicht über die Ursachen des Sonnenbrandes. welche Rolle spielt dabei der Hauttyp und was bedeutet UV-Index? Im folgenden stellen wir euch Präventions- und Hilfsmöglichkeiten, vor. Welche passiven Schutzmaßnahmen kann ich ergreifen? Die Folgen beschreiben die Auswirkungen von zuviel Sonne. Die anderen Schädigungen betrachten die Sonneneinwirkung und Ihre Folgen abseits der Haut. Viel Spaß beim nächsten Sonnen am Badesee.

Die Hauttypen

Der Hauttyp gibt uns einen Richtwert, der die Sonnenverträglichkeit beeinflusst. Die Erfahrungen, die man mit der eigenen Haut gemacht macht, sollten allerdings berücksichtigt werden. Die Eigenschutzzeit wird durch den Hauttyp ermittelt und mit dem UV-Index der Sommer-Mittagsonne in Mitteleuropa gewertet(UV-Index 8). Wer also im Hochgebirge am Wasser oder in den Tropen sonnt, der muss die Eigenschutzzeit herabsetzen. Die Hauttypen werden unterteilt in:

Typ 1 (keltischer Typ)
Den keltischen Typen zeichnen sehr helle Haut, hellblondes oder rötliches Haar und blaue, grüne oder hellgraue Augen aus. Sommersprossen sowie sehr helle Brustwarzen sind weitere Merkmale für diesen Hauttypen. Anfälligkeit für Sonnenbrand und schlecht bräunende Haut sind Anzeichen dafür, dass man ein keltischer Typ ist. Die Eigenschutzzeit beträgt zwischen 3 und 10 Minuten.
Bereits bei einem UV-Index von 3-4 wird ein Lichtschutzfaktor von 15 empfohlen.
Der keltische Typ sollte den Schatten – besonders zur Mittagszeit – bevorzugen und auf den Schutz von Nacken, Nase, Augen, Lippen und Ohren achten.

Typ 2 (nordischer Typ)
Den nordischen Typen zeichnet helle Haut, blondes oder hellbraunes Haar und blaue, grüne oder graue Augen aus. Sommersprossen sowie mäßig braune Brustwarzen sind weitere Merkmale für diesen Hauttypen. Anfälligkeit für Sonnenbrand und langsam bräunende Haut sind Anzeichen dafür, dass man ein nordischer Typ ist. Die Eigenschutzzeit beträgt zwischen 10 und 20 Minuten.
Bereits bei einem UV-Index von 3-4 wird ein Lichtschutzfaktor von  10-15 empfohlen.
Der nordische Typ sollte den Schatten – besonders zur Mittagszeit – bevorzugen und auf den Schutz von Nacken, Nase, Augen, Lippen und Ohren achten.

Typ 3 (Mischtyp)

Den Mischtyp zeichnen eine mittlere Hautfarbe aus, dunkel- und hellbraunes manchmal auch blondes oder schwarzes Haar und braune (bzw. grüne, graue oder blaue) Augen aus. Sommersprossen sind selten und die Brustwarzen sind gut pigmentiert. Die Haut bräunt relativ schnell. Die Eigenschutzzeit beträgt zwischen 20 und 30 Minuten.
Bereits bei einem UV-Index von 3-4 wird ein Lichtschutzfaktor von 10-15 empfohlen.
Der keltische Typ sollte den Schatten – besonders zur Mittagszeit – bevorzugen und auf den Schutz von Kopf und Nacken achten.

Typ 4 (Mediterraner Typ)
Den mediterranen Typen zeichnen braune Haut (auch im ungebräunten Zustand), braune Augen, braunes oder schwarzes Haar und dunkele Brustwarzen aus. Sommersprossen kommen nicht vor. Er wird schnell braun und hat selten Sonnebrand. Die Eigenschutzzeit beträgt etwa 40 Minuten.
Bei einem UV-Index von 3-4 wird ein Lichtschutzfaktor von 10 empfohlen.Der mediterrane Typ sollte in den Bergen, an Meer oder am See auf den Schutz von Nacken, Nase, Lippen und Ohren achten.

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