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Gasgrill
Der Gasgrill ist eine gute Alternative zum Grillen, da er nicht nur in den heimischen vier Wänden funktioniert, sondern auch in der freien Natur. Der Nachteil ist klar: die Gasflasche und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten des Tragens. Die Risiken, die durch die Nutzung von Gas entstehen, sind im Freien überschaubar. Eine Explosionsgefahr besteht nur bei einer Vermischung von Gas und Sauerstoff beziehungsweise Luft in einem bestimmten Verhältnisspielraum des Gemischs. Da sich das Gas im Freien schnell genug verflüchtigt, sollte es eigentlich keine Probleme geben. Ein Restrisiko bleibt allerdings bestehen, besonders bei unsachgemäßer Handhabung. Es sollte vermieden werden, das Gas lange ausströmen zu lassen, ohne es zu entzünden. Beim Entzünden sollte man daran denken, dass eine sehr heiße Flamme entsteht. Eventuell kommt es auch zu einer Verpuffung, je nach ausgeströmter Menge Gas. Am besten benutzt Ihr ein langes Streichholz, damit Ihr Euch nicht verbrennt.
Abgesehen von diesen Nachteilen bleibt nur der Makel, dass das Grillgut nicht den typischen Grillgeschmack bekommt, wie er durch Kohle- oder Holzflammen entstehen würde. Als vorteilhaft anzusehen ist allerdings die Spontaneität, die man an den Tag legen kann, denn in dem Moment, in dem die Flamme entzündet ist, kann man auch schon fast anfangen zu grillen. Außerdem ist der Gasgrill unabhängiger vom Wetter, er kann auf überdachten Plätzen und Terrassen genauso gut genutzt werden, wie in windigen und kalten Ecken und zur Not kann man den Grill mit der gebotenen Vorsicht umstellen. Die Temperatur, die der Grill erreicht, ist abhängig vom verwendeten Gas und dem Grill, reicht aber über die Möglichkeiten des E-Grills weit hinaus.











