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Auswirkungen
Sonnenbrand ist nicht gleich Sonnenbrand. Erkennt man erste Symptome, sollte man die Sonne schleunigst verlassen, um heftigere Schäden zu vermeiden. Dermatitis solaris oder Eythema solare, wie der Sonnebrand vom Mediziner genannt wird, hat verschiedene Ausprägungen. Vergleichbar mit Verbrennungen wird der Sonnenbrand in drei Grade unterteilt.
- Sonnenbrand 1. Grades äußert sich durch schmerzhafte Hautrötung
- Sonnenbrand 2. Grades vermehrt die Beschwerden um Blasen
- Sonnenbrand 3. Grades wird durch großflächiges Ablösen der Haut erkennbar
Zumeist treten die Varianten des 1. und 2. Grades auf. Sollte es zu einem Sonnenbrand 3. Grads kommen ist eine stationäre Behandlung unerlässlich.
Spätfolgen
Die weitaus schlimmeren Folgen sind nicht die kurzfristigen Symptome der Haut (1-36 Stunden nach dem Sonnenbrand), sondern die langfristigen Schäden, die durch den Sonnenbrand entstehen.
Hautalterung, Augenschäden und im schlimmsten Falle Hautkrebs können die Folge sein. Wer sich vermehrt oder wiederholt an der Sonne verbrennt, setzt sich einem vermeidbaren und großen Risiko aus. (Die Alterung der Haut ist nur ein Schönheitsfehler. Ein Verlust der Sehkraft bedeutet bereits einen enormen Einschnitt in die Lebensqualität. Ganz zu schweigen von dem lebensbedrohenden Hautkrebs, der entstehen kann. Es gibt drei Arten mit unterschiedlicher Gefährdung von Leib und Leben.
Das Basalzellkarzinom, das Plattenepithelkarzinom und das Melanom werden von Medizinern differenziert, aber von der Bevölkerung nicht immer richtig unterschieden.











